Ich habe einen riesigen Garten. Da gibt es Obstbäume, ein Gewächshaus, ein Hochbeet und Gemüsebeete auf der einen Seite. Auf der anderen Seite des Hauses ist der „Ziergarten“. Die Anführungszeichen haben schon ihre Berechtigung- für mich ist der eine Gartenteil genauso zierend wie der andere und mein Bemühen, jedem unerwünschten Gräslein nachzujagen, ist eher überschaubar. Ich nenne das dann „naturnahes Gärtnern“. Andere nennen es Unkrautkultur.

Um meinem etwas verhalten vorgebrachten Argument, mich um den Naturschutz im eigenen Garten zu kümmern, unter die Arme zu greifen, lese ich Bücher wie „Mein summendes Paradies“ von Cynthia Nagel.

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